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Unwetter: Welche Versicherung zahlt?

Die Wetterlage der letzten Wochen hat vielerorts zu Unwettern mit zum Teil katastrophalen Auswirkungen geführt. Welche Versicherung aber zahlt, wenn ein Baum umstürzt und das Hausdach beschädigt, der Keller voll Regenwasser läuft oder ein Sturm die Baustelle für das künftige Eigenheim verwüstet?


Welche Versicherung zahlt was?

Unwetter scheinen infolge der Klimaveränderung auch in unseren Breitengraden immer häufiger zu werden. Die Ereignisse in den vergangenen Wochen machen es deutlich. Mancher Hausbesitzer fragt sich angesichts der jüngsten Ereignisse, ob er richtig abgesichert ist und welche Versicherung für welchen Schaden aufkommt. Diese Frage ist durchaus berechtigt, denn Schaden ist nicht gleich Schaden und kaum eine Versicherung deckt jede Art von Schäden durch Unwetter ab. Vielmehr gibt es verschiedene Versicherungen, die Hausbesitzer vor Schäden absichern können. Zu den wichtigsten Versicherungen für Hausbesitzer zählen:


Schaden ist nicht gleich Schaden

Die Wohngebäudeversicherung bietet vor allem immer dann Schutz, wenn das Wohnhaus durch Sturm, Feuer oder Leitungswasser beschädigt wird. Die Versicherung kommt für Reparaturen und Aufräumarbeiten auf. Wird das Gebäude nicht durch Leitungswasser, sondern durch natürliches Wasser beschädigt, kommt die Gebäudeversicherung für den entstandenen Schaden auch dafür in der Regel auf. Damit sie auch bei Hochwasser, Starkregen, Hagel und Schnee oder sogar Erdbeben Schutz bietet, müssen Elementarschäden im Versicherungsschutz enthalten sein. Das ist bei den meisten Gebäudeversicherungen der Fall. Falls nicht, müssen die Elementarschäden als Zusatzoption in die Gebäudeversicherung eingeschlossen werden.

Wird durch ein Unwetter ein Gebäude beschädigt, wird dadurch in der Regel auch das Gebäude-Inventar in Mitleidenschaft gezogen. Wird durch das Unwetter Hausrat beschädigt, kommt dafür die Hausratversicherung auf.

Die Bauleistungsversicherung sichert wie der Name schon verrät Gebäude ab, die sich noch im Bau befinden. Wird zum Beispiel eine Baustelle durch einen schweren Sturm verwüstet und dabei der Rohbau oder auch gelagerte Baumaterialien beschädigt, kommt die Bauleistungsversicherung für Reparatur- und Aufräumleistungen auf.

 


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